Häufige Reaktionen auf die Einnahme homöopathischer Mittel

Welche Reaktionen können bei Einnahme eines homöopathischen Mittels auftreten?

 

Die Beschwerden werden besser:

Das Mittel wurde richtig gewählt, Häufigkeit der Einnahme und Potenz passen. Das Mittel sollte so wie bisher weiter genommen werden.

 

Es passiert überhaupt nichts:

Dann war wahrscheinlich das Mittel falsch gewählt. Wobei schon eine gewisse Zeit abgewartet werden sollte, damit das Mittel seine Wirkung entfalten kann. Die Zeitdauer variiert, je nachdem ob es sich um einen akuten oder chronischen Zustand handelt. Wenn der Zustand akut ist, sollte nach 2 oder 3 maliger Einnahme eine Änderung des Befindens aufgetreten sein. Bei chronischen Beschwerden sollte eine Reaktion spätestens nach 2 oder 3 Wochen erfolgt sein.

 

Die Beschwerden werden schlimmer:

  • Erstverschlimmerung: Der Körper reagiert, das Mittel passt, die Dosis war jedoch für diesen Menschen zu hoch (meist zu oft eingenommen). Hier muss abgewartet werden, bis die Verschlimmerung abgeklungen ist, bevor mit der Einnahme in reduzierter Form (weniger häufig, eventuell Potenz wechseln, in Wasser verdünnt einnehmen) fortzufahren ist.
  • Das Mittel ist falsch gewählt, die Verschlimmerung ist ein Fortschreiten der Krankheit.

 

Es treten neue Beschwerden auf:

  • Die Beschwerden passen zum Arzneimittelbild des Mittels. Der Patient entwickelt Prüfungssymptome, dh. die Dosis war für diesen Patienten zu hoch. Hier muss abgewartet werden, bis die Verschlimmerung abgeklungen ist, bevor mit der Einnahme in reduzierter Form (weniger häufig, eventuell Potenz wechseln, in Wasser verdünnt einnehmen) fortzufahren ist.
  • Das Mittel ist falsch gewählt, die Verschlimmerung ist ein Fortschreiten der Krankheit.

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